Letzte Chance Mangelwirtschaft

Nach Jahren der Corona-Lockdowns und der Katastrophenpolitik ist die Wirtschaft so ruiniert, dass es beißt. Hinzu kommen drohende Energiewende-Blackouts. Ein dirigistischer Staat im Wahn der Omnipotenz macht daraus eine Gemengelage, die sehr bald implodieren könnte – ein verkappter Segen.

Neulich im Elektronikmarkt: Ich will eigentlich bloß schnell einen simplen Tintenstrahldrucker für meine Tochter kaufen, die kürzlich ihre Studenten-WG bezogen hat. In der Abteilung angekommen, blicke ich in überwiegend leere Regale. Inventur, denke ich. Oder die kriegen im Weihnachtsgeschäft gerade neue Ware rein. Doch der Fachverkäufer begrüßt mich sarkastisch: „Willkommen in meiner Welt!“ Nein, dies sei bis auf weiteres seine aktuelle Auswahl an Druckern. „Und die Ausstellungsfläche voller aufgebauter Geräte da drüben?“, frage ich. „Davon darf ich keines verkaufen, die gehen alle wieder an die Hersteller zurück. Sind nur deshalb aufgebaut, damit die Fläche nicht so leer aussieht, die wir gerade neu eingerichtet hatten.“

Wie in den DDR-Kaufhallen früher, schießt es mir durch den Kopf. Man hätte auch ein paar Plasteblumensträuße dort drapieren können, oder eine breit ausgewalzte sozialistische Losung: „Der Elektronikmarkt, unser Kampfplatz für den Frieden!“ So aber kann ich mich wenigstens über Geräte informieren, die ich zwar anschauen, aber nicht mitnehmen darf. Es bleibt dann im Gespräch mit dem sichtlich irritierten Verkäufer schemenhaft, warum da all diese Lücken sind. „China liefert nicht mehr“, sagt er. Ein Grund könne Corona sein, denn „wenn in einem chinesischen Hafen jemand das Virus hat, machen die den dicht, egal, ob da ein paar Dutzend Containerschiffe warten“. Und noch irgendwas mit dem Preis für Steinkohle, der den Herstellern in Fernost zu teuer geworden sei. Am Ende kaufe ich, was noch da ist auf der Resterampe.

Aber das Bild der leeren Regale fügt sich zu anderen Eindrücken und Begegnungen der letzten Monate und Wochen. Da war mein zuverlässiger Fahrradschrauber, bei dem ich eine neue Kette und einen neuen Satz Zahnkränze nebst Kurbel in Auftrag gab. „Kette und Ritzel habe ich durch Zufall noch da“, kam der unerwartete Bescheid. „Aber auf die Kurbel warte ich derzeit acht Wochen.“ Seither fahre ich mit neuer Kette und weiter knirschendem Tretlager. Nur 100 Meter weiter übrigens: die Postfiliale, die „aus technischen Gründen“ – so der Zettel am heruntergelassenen Rollgitter – ihre tägliche Öffnungszeit offenbar dauerhaft auf 17.30 Uhr verkürzt hat.

Oder mein Mittagspausen-Lebensmittelmarkt im Untergeschoss: Seit einer Woche sind beide Fahrtreppen defekt, schlecht für die vielen Senioren unter den Kunden. Immerhin, als ich heute ankomme, machen sich Mechaniker an den Eingeweiden der Fördertechnik schaffen. Doch die ist nicht das einzige Defekte: Vor mindestens sechs Wochen hat die Kühlung einer der Salattheken den Geist aufgegeben. Seither hält an den leeren Chromstahl-Behältern ein karges Hinweisschild Wache, das mir genau diese offensichtliche Tatsache mitteilt. Das Problem sind auch hier – neben extrem knappen Handwerker-Kapazitäten – die Ersatzteile. Sie fehlen.

Dann war da noch das Telefonat mit einem Redakteur, der im Raum Frankfurt derzeit seine Pläne für einen Neuwagenkauf – nichts Exotisches oder Exklusives – auf die lange Bank schiebt. Der Markt sei leergefegt, allenfalls habe man ihm mehrere Monate Wartezeit in Aussicht stellen können. Oder eben einen Gebrauchtwagen, den er zwar sofort, aber gegen Tausende Euro Aufschlag gegenüber den bis vor kurzem gültigen Preisen haben könne. Es ging dem Redakteur damit privat ähnlich wie den beiden Medienagenturen, von denen ich weiß, dass sie Papier für ihre Buchprojekte derzeit nicht oder erst für Mitte 2022 bekommen. Falls sie nicht schon vor Monaten weitsichtig vorbestellt haben.

Und zum Schluss die Sache mit dem Diesel-Generator. Wie jedes Jahr hatte „Publico“-Chef Alexander Wendt seine Autoren um Geschenktipps für die Leser gebeten, und ich hatte mir eigentlich nur einen Spaß machen wollen: Kaufen Sie ein Notstromaggregat fürs Eigenheim, dann können Sie trotz grünen Diesel-Fahrverboten weiter Ihren Lieblingskraftstoff tanken und gleichzeitig den kommenden Energiegwende-Blackouts ein Schnippchen schlagen! Ich fand auch ein empfehlenswert sparsames, aktuelles Modell im Netz – doch bei keinem Fachhändler schien es auf Lager zu sein. Schließlich rief ich den schwäbischen Hersteller an, der das Aggregat immerhin auf seiner Homepage zur Schau stellt: Nein, druckste ein Service-Mitarbeiter herum, derzeit wohl nirgends erhältlich. „Aber warum denn nicht?“ Irgendwas mit Lieferketten. Die Lage „auf dem Weltmarkt“, man wisse schon.

Klar, die C-Krise. Sie ist zur Dauerinstitution geworden und wandert zwischen den Wirtschaftsräumen der Welt im Kreis herum. Ihre personellen und materiellen Verwerfungen treffen auf eine maximal globalisierte Produktion, deren erste 546 Stufen alle großen und selbst mittleren Hersteller der westlichen Industrienationen an Zulieferer in den entferntesten Billiglohnländern ausgelagert haben – und die wieder an Sub-Unternehmer von Sub-Unternehmern. Den letzten beißen die Hunde, und die auf Haaresbreite ausgesponnenen Just-in-time-Lieferketten reißen vom Ende her.

Die Corona-Einschläge treffen zudem auf ein Weltfinanzsystem, das seit der letzten geplatzten Spekulationsblase ab 2008 nicht nur keine Vernunft annehmen oder Mäßigung üben wollte, sondern zusätzlich auf Initiative zahlreicher Regierungen Billiarden von Dollar und Euro an „Fiat-Geld“ gegen die Corona-Stagnation erfunden hat: scheinbare Werte, durch nichts gedeckt und aus reinem politischen Willen erschaffen die virtuellen Räume flutend. Es beginnt damit nun eine gewaltige Stagflation – jene verheerende Mischung aus Hoch- bis Hyperinflation und realwirtschaftlicher Schrumpfung, die am zuverlässigsten all jene „Kleinsparer“ (ein bedeutungslos gewordenes Wort) vernichtet, die seit der stillen Enteignung durch Null- und Minuszinspolitik ohnehin langsam ausbluteten. Sagte ich schon, dass Stagflation außerdem Massenarbeitslosigkeit bedeutet?

Willkommen in unserer Welt. Vergessen wir aber nicht, dass auch in dieser Krise einzelne Gruppen maximal profitieren. Allen voran sind es der pharmakologisch-industrielle Komplex, die monströsen Big-Tech-Konglomerate des Silicon Valley und ihre angeschlossenen Kriegsgewinnler, von den Digitalisierern über die Automatisierer bis hin – Überraschung – zu Medienkonzernen. Für viele andere heißt es: Game over, in jeder nur denkbaren Hinsicht.

Nein, druckste ein Service-Mitarbeiter herum, derzeit wohl nirgends erhältlich. – Aber warum denn nicht? – Irgendwas mit Lieferketten.

Wenn die Pandemie nicht ausreichte, dann lieferte spätestens die deutsche Politik einen Zündfunken, der sich seit einiger Zeit zunächst noch unbemerkt durch die Lunte fraß und nun kurz vor dem Pulverfass angekommen ist, das die irre gewordenen Parteien aus dieser Gesellschaft gemacht haben. Nicht nur haben ihre höchsten Mandats- und Würdenträger unter Mithilfe der ihnen ergebenen Medien – und leider auch der Wähler – dieses Land in feindliche Lager gespalten wie nie zuvor. Nicht nur mit dem Wahnsinn „2G“ noch funktionierende Betriebe entweder von ihrer Kundenbasis abgeschnitten oder in sich intern mobbende Clans zerlegt. Und nicht nur mit rechtswidrigen Berufsverboten gegen „Ungeimpfte“ die Herzstücke aus gerade noch funktionierenden Teams gerissen (zunächst ausgerechnet im Gesundheitswesen).

Nein, sie haben sich generell längst dem Rausch eines blindwütigen Dirigismus hingegeben, haben alles und jedes, was Märkte regeln würden, ihrem ideologischen Weisungswillen unterworfen und jeden logischen Selbstreinigungsmachanismus der Wirtschaft außer Kraft gesetzt. Eine „Energiewende“ mit Kohle- und Kernkraftverbot zugleich (Strom kommt aus der Steckdose und wird im Netz gespeichert), eine Bankenrettung im Takt von „too big to fail“, eine angebliche Klimarettung mit Zillionen Weisungen ohne beweisbare Zielführung, eine Zertrümmerung der Gesundheits- und Bildungssysteme, nicht zuletzt eine zu unfassbaren Kosten erzwungene Massenmigrationspolitik – nichts, aber auch gar nichts am makroökonomischen Erbe der endlosen Merkel-Ära ergibt irgendeinen konstruktiven Sinn.

Da war nur Abbruch an allen Fronten, und diese Fronten werden in Zeiten der „Ampel“ jetzt vom Karma begradigt. Was sich da am Horizont zusammenballt und vereinigt, düfte innerhalb weniger Wochen mit voller Wucht auf uns einstürmen. Nächster Lockdown bei Kerzenlicht, anyone? 1 G, dann 0,5 G? Aus- und Eingangsverbote für alle, meistens, fast überall? Und das unbefristete Impf-Abo als Zugangsregelung? Nur zu.

Denn das ist vielleicht die beste Hoffnung, die wir noch haben. Nach dem furchtbaren Motto „Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann“ könnte das Konvergieren all der Tiefdruckgebiete zu einem perfekten Sturm am Ende die aufgeblasenen Popanze hinwegfegen, die dieser Gesellschaft heute den Blick verstellen. Es installiert sich derzeit die Logik der schrankenlosen Eskalation: Jede weitere „Maßnahme“ reißt neue Lücken in die Ketten, macht die Leute noch ungehaltener, erfordert somit von Ausgangssperren bis zu Festnahmen immer drakonischere Reaktionen zur Kontrolle des Unmuts-Virus, was wiederum die Disruption des ökonomischen und gesellschaftlichen Lebens steigert, was seinerseits das Brodeln im Kessel verschärft.

Kleine Wette darauf, dass die FDP als noch am wenigsten wirtschaftsfeindlicher Koalitionär dann als erster Reißaus nimmt? Sagen wir: am Ende eines langen Horrorwinters, woraufhin die Ampel ganz plötzlich ausfällt. Das Wahlvolk mag sich ja wollüstig seinen rabiaten Durchregierern unterworfen haben, solange sie ihm nur ewiges Leben zusicherten. Aber wenn die bislang noch vom Konsum sedierte Masse in der plötzlich nachtdunklen Wohnimmobilie erst merkt, wohin die Reise geht: in ein Leben nicht nur ohne Freude und Ungezwungenheit, sondern bald auch ohne verlässliches Internet und sogar ohne die Droge des blindwütigen Konsumismus, ja dann …

Es gibt Menschen, die erst aufwachen, wenn ihre Shopping-Träume Träume bleiben. Die dann vielleicht einsehen, dass der Superstaat nicht ihr Superfreund war. Dass ein vernünftiges Maß an Bewegungsfreiheit und Eigenverantwortung, nicht bloß der Wirtschaft, mehr bringt und das Leben lebenswerter macht als Befehl und Kadavergehorsam. Dass, schließlich, ein Land wieder Kräfte entfalten könnte, wenn es sich ohne die ideologischen Spalter seiner praktischen Vernunft besinnt. Hoffen wir im Interesse einer immer noch möglichen Wende, dass es nicht mehr lange dauert. Über die De-Globalisierung von Finanzsystem, Megacorporations und Lieferketten müssten wir dann noch mal gesondert reden. Da könnte der starke Staat sich immer noch Verdienste erwerben.

Doch bevor es so weit ist, treiben Sie besser einen gebrauchten Diesel-Generator auf.


P.S.
Das hier war für Pastorentöchter. Wollen Sie die Punk-Version lesen? Aber den Schlüpfer gut festhalten! Hat mein Horkrux aus dem Paralleluniversum Berlin geschrieben. Zirkelschluss, Fidibus.


P.P.S.
Nicht so einfach, von diesem Ausblick den Bogen zum Zauber der Weihnacht zu schlagen, aber: TWASBO macht nun Festtagspause. Ich bedanke mich bei allen alten und neuen Lesern, insbesondere natürlich den Spendern, und wünsche traumhafte Feiertage. Wenn Sie mögen, lesen Sie mich – und andere – bald wieder hier!

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8 Kommentare

  1. Wenn die Blackouts kommen,
    und wenn kaputte Dinge nicht mehr ersetzt oder repariert werden können,
    und wenn die Massenarbeitslosigkeit ausbricht,
    und wenn die Nahrungsmittellieferketten ausfallen,
    und wenn der Euro wertlos wird,
    und wenn Mord und Totschlag auf den Straßen tobt,
    und wenn ein jeder endlich dazu bereit ist, seinen ehemaligen Mitmenschen für eine gammelige Dose Hundefutter den Schädel einzuschlagen,
    DANN wird von irgendwoher ein „Messias“ kommen, der den Menschen wieder Stabilität und eine Erlösung von der elenden orientierungslosen Existenz anbieten wird, und dafür nur die kleine Gegenleistung des Gehorsams verlangt.
    Und weil die Menschen sind wie sie sind, werden sie den einfachsten Weg gehen, werden die Verantwortung für ihre Zukunft nicht in die eigene Hand nehmen wollen, und ohne wenn und aber in den Handel einwilligen.

    1. Finster, finster. Und tatsächlich: hoffnungslos.
      Die kleine Gegenleistung des Gehorsams wird ja jetzt schon reichlich verlangt – vielleicht merken die Leute an der ausbleibenden Belohnung noch rechtzeitig, dass Gehorsam im Endeffekt immer verraten wird. Wenn dann der nächste Schnauzbart- oder Fliegenträger ihn einfordert, gibt es ja möglicherweise ein rettendes Déjà-vu: Nö mein Lieber, das Spielchen kennen wir schon …

  2. Mangelwirtschaft …da sind dann die bösen bösen Ostdeutschen,weil alle rechts,oder die meisten, dann sind die ja im Vorteil. Weil ,die kennen das ja noch. Bestimmte Jahrgänge zumindest. Hach das ist ja wie früher . Vielleicht sollte man zum Notstromaggregat noch eine kleine Parzelle pachten für Kohl und Möhrchen und eventuell ist Platz für einen kleinen Karnickelstall und 3 Hühner. Ich mein das durchaus ernst. Was mich wunderte ,als in der DDR Geborene, war, daß die Leute im Lookdown Klopapier kauften. Das ist das letzte,was man eigendlich braucht.Ich mein, schön und gut, wenn mans hat ,aber in der Not das letzte,was man bräuchte. Ich kenne noch Klo aufn Hof mit …Zeitung 🙂 Auch das mit dem Gehorsam ist so eine Sache…es gibt Mutige die sich trauen ,Ungehorsam zu sein.Was danach kommen kann, dürfte sich herumgesprochen haben. Der Weg geht derzeit zurück.So fühlt es sich an für mich .Alte Verhaltensweisen sind schnell wieder da…dieses Thema besser umschiffen,bei diesem Thema Zustimmung heucheln oder den Mund halten. Ich kenn das alles noch und hatte gedacht ,das ist vorbei. Hier sind im“ real existierenden Sozialismus“ geborene von Vorteil. Dinge, die für „andere“ nicht vorstellbar sind, die nach Verschwörung klingen ,sind schon erlebt worden vor Jahren und existent. In der Ehemaligen lockte schon das Gefängnis,wenn man eine Flagge vom Fahnenmast holte in der Nacht vorm 1.Mai. Jetzt geht es subtiler,aber nicht minder gruselig wieder los. Natürlich glaube ich nicht alles ,was so viral geht , aber bestimmte Dinge sind durchaus denkbar. Bei bestimmten Reportagen kommt immer die Frage,wie konnten denn die Menschen das zulassen ,die haben das doch gesehen. Meine Oma konnte genau so wenig etwas tun wie ich jetzt hier oder vor Jahren im real existirenden Sozialismus . “ Ja sind Sie denn von Sinnen „diese“ Zeiten mit der heutigen zu Vergleichen.“ Nein,wieso auch. Die Zeiten fingen klein an und dann kam die Gewalt und das Unmenschliche, das Unterdrücken und Einsperren und die „Null Toleranz“ anders Denkenden gegenüber …Man liest…Palmer-Beugehaft. Man liest eine Grünen Politikerin ,die gern Schlagstöcke und Pefferspray einsetzen möchte. Man hört in der ARD ,daß“ Impfgegner“ Verfassungsfeine sind.Ein Herr Schwab meint,wir sollen in nicht allzuferner Zeit nichts mehr besitzen und fühlen uns dann toll. Ich bin gespannt,wo die Reise noch so hingeht.In diesem Sinn Ihnen eine gute Weihnachtszeit.

  3. Also ich hab mir für die ruhigen Tage selbst ein Buch geschenkt: Krisen-Profiteur für Dummies, auf der letzten Seite ist ein großes Herz aus Zyankali-getränktem Esspapier.
    Vorab schon mal als Anfang meine GeständnisKette, dass ich auch bei diesem Artikel wieder mal an den Turmbau zu Babel denken musste – Aber die Aussicht war so schön!
    Bevor die letzten Reste meiner kleinbürgerlichen Programmierung zusammen brechen, wünsche ich selbstverständlich: Frohe Weihnachten! Frohes 11111100110 ! Happy Zombification!

  4. Lieber Schreibnachbar,

    fast schon nachträglich muss ich noch frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage wünschen. Auch da gab es Lieferschwierigkeiten. Lieber zu spät als niemals.

    Zum Thema selbst fühle ich mich sofort betroffen, weil auch bei uns die Lieferzeiten für Material bei Neuaufträgen kaum noch abzusehen sind. Unser Technik-Exklusivpartner schätzt die Zeit (sonst eine Woche oder je nach Karma mal drei bis vier) für Lieferungen bei 20-25 Wochen. Ohne Gewähr. Was tatsächlich ankommt, wird sofort eingetütet und weitergeschickt.

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